Gro?einsatz bei Brand eines riesigen Strohballenlagers in Kl.Poppen am 25.10.2005 um 14:08 Uhr!
FF Echsenbach
Am 25.10.2005 um 14:08 Uhr wurde die FF Echsenbach mittels Sirenenalarm von Florian Nieder?sterreich (Landeswarnzentrale Tulln) zu einem „Strohballenbrand zwischen Kaltenbach und Wolfenstein“ alarmiert. Um 14:11 Uhr r?ckte die FF Echsenbach mit 3 Fahrzeugen und 18 Mitgliedern unter der F?hrung von HBI Karl Holzmann zum Einsatz aus. Da sich die Ortschaft Kl.Poppen genau in der Mitte der genannten Einsatzadresse entlang der LB36 befindet wurde diese sofort angefahren. Dies war auch tats?chlich der richtige Einsatzort. Die Feuerwehren Kaltenbach und Kl. Sch?nau standen bereits im Einsatz. Ein riesiges Strohballenlager mit ca. 1000 Tonnen Stroh war aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten. Die FF Echsenbach setzte sofort die beiden Tankl?schfahrzeuge TLFA 4000 und TLFA 1000 ein und sch?tzte ein benachbartes landwirtschaftliches Anwesen welches durch starken Funkenflug bedrohrt war. Das Kleinl?schfahrzeug der FF Echsenbach baute eine Zubringleitung f?r die Tankl?schfahrzeuge auf, ebenso die Feuerwehren Kaltenbach und Kl. Sch?nau. Nachdem die Gefahr des ?bergreifens gebannt war, nachdem auch der b?ige Westwind nachgelassen hatte, wurde mit der Brandbek?mpfung des Strohballenlagers begonnen, dazu wurden um ca. 17:30 Uhr noch die Feuerwehren Schwarzenau und Vitis mit ihren R?stl?schfahrzeugen zur Unterst?tzung bei der Brandbek?mpfung mit Wasserwerfern nachalarmiert. So standen insgesamt 2 Wasserwerfer 8 B-Rohre und 4 C-Rohre und 75 Mann im Einsatz. Immer wieder b?iger Westwind und starke Rauchentwicklung erschwerten die L?scharbeiten und machten auch den Einsatz von schwerem Atemschutz notwendig. Glutnester im inneren des durch die L?scharbeiten bereits entstanden Strohhaufens wurden nun durch einen Kettenbagger von innen nach aussen gekehrt und durch die L?schmannschaften abgel?scht. Dies brachte zwar eine wesentliche Verbesserung, jedoch hielten sich noch immer Glutnester hartn?ckig welche die ganze Nacht ?ber mittels C-Rohren bek?mpft wurden. In den Morgenstunden des 26.Oktober wurde nun begonnen den riesigen Strohhaufen auseinander zu r?umen und sozusagen „jeden Stohhalm einzeln abzul?schen“ ! Der Einsatz dauert derzeit noch an ! Wir berichten weiter !